In unserem Studio bieten wir unseren Schülern die Möglichkeit, ihr Repertoire unter optimalen Bedingungen aufzunehmen.

Der unglaubliche Stand der Technik gestattet es uns heute, die besten Klavieraufnahmen in der Geschichte des  

Pianorecordings zu ermöglichen, die es je gab.

Der größte Konzertflügel der Welt, der Vienna Imperial, das Schlachtschiff der Wiener Flügelklangschmiede Bösendorfer, für 

uns der beste Konzertflügel der Welt, digitalisiert in unglaublichen 50 GB  in allen Details von Vienna Symphony Library, bietet 

hier alle Möglichkeiten perfekter Klavieraufnahmen.

Technisch betrachtet sind wir up to Date, um die gesamte Klavierliteratur der Welt aufzunehmen und editieren zu können! 

Wir erstellen ferner Studioaufnahmen als Dienstleister für Label, Verlage und professionelle Pianisten. 

Nachfolgend hören Sie einige Beispiele aus der großen Klavierliteratur, eingespielt am Bösendorfer Imperial.             

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Genießen dieses wunderbaren Klanges!      

              

Liszt Concert Etude in DB.mp3

Prelude Cis Moll Rachmaninov.mp3

Prelude G Moll Rachmaninov.mp3

JB_Scriabin_Etude_in_C-sharp.mp3

GB_Beethoven_Appassionata_1st_mov_player.mp3

GB_Beethoven_Appassionata_2nd_mov_player.mp3

GB_Beethoven_Appassionata_3rd_mov_player.mp3



High End Meistertastatur nach Wiener Konzertflügelnorm


Wir verwenden zur musikalischen Umsetzung all unserer Projekte die Konzertflügeltastatur des LACHNIT MK 22 STUDIO, 

welches in Handarbeit in der Edelschmiede von Friedrich Lachnit in Wien gebaut wird. Herr Lachnit selbst hat dreißig 

Jahre bei BÖSENDORFER gearbeitet und bietet auf Grund seiner langen Erfahrung selbst dem anspruchsvollsten 

Konzertpianisten eine Flügeltastatur, welche gleichwertig ist mit  denen von großen Konzertflügeln. Jede Taste wird händisch 

bearbeitet und so auf die strenge Wiener Konzertflügelnorm gebracht. Zusätzlich zum akustischen Spielgefühl wird die 

Mensch - Maschine Schnittstelle quasi auflöst durch eine eigens patentierte Lichtsensorik, welche kontaktlos ein bisher nie 

dagewesenes Midiprotokoll liefert. Durch den VIENNA IMPERIAL, an dessen  Entwicklung Friedrich Lachnit ebenfalls als 

Leiter dieses großen CEUS Computersampling ebenfalls beteiligt war, steht dem anspruchsvollsten Konzertpianisten heute 

durch uns eine Dienstleistung zur Verfügung, welche es ihm erlaubt, in häuslich privat - entspannter Umgebung gewünschte 

Projekte künstlerisch so umzusetzen, wie es ihm beliebt.

Wir lieben Klavierkonzerte und wir bestehen darauf, auf der Bühne einen Konzertflügel vorzufinden! 

Im Studio allerdings gehört es allerdings zu den schwierigsten Aufgaben überhaupt, einen Flügel 

aufzuzeichnen.

Wir bieten jedem Pianisten hier die perfekte Lösung. Klanglich ist heute alles möglich! 

Seit Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit diesem anspruchsvollen Thema, IT bezogen, sind wir auf dem neuesten Stand 

der Dinge, einzig der Entwicklung der künftigen Entwicklung von Tastaturen blicken wir erwartungsvoll entgegen, für den 

Moment bieten wir jedenfalls das Optimum!  

Viele Vergleiche mit perfekten Klavieraufnahmen in der Historie (z.B. Glenn Gould) haben gezeigt, dass momentan die Arbeit 

mit dem digitalen VIENNA IMPERIAL nicht nur bahnbrechend und zukunftsorientiert abläuft, sondern insgesamt die Arbeit 

eines Pianisten im Studio entscheidend verändern kann.

Lassen Sie uns bei einer Tasse Kaffee über Ihr Projekt sprechen! 

Mehr Informationen zur Flügeltastatur erhalten Sie hier:

GB_Beethoven_Waldstein.mp3

GB_Beethoven_Fur_Elise.mp3

Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 2.mp3

GB_Liszt_Liebestraum.mp3

GB_Schubert_Ave_Maria_Imp.mp3

GB_Satie_Gymnopedie_No1.mp3


                                                    Der Vienna Imperial

                                            Future Music Platinum Award für den Vienna Imperial

Redakteur Jono Buchanan schreibt im Future Music Magazine vom Januar 2010: „(…) der VIENNA IMPERIAL ist der bestklingende gesampelte Flügel, den ich je gespielt und gehört habe“ und zeichnet ihn mit einem Future Music Platinum Award aus. In der Vergangenheit wurden bereits zwei Mal Produkte der Vienna Symphonic Library von dem britischen Magazin ausgezeichnet.


Noch nie kam ein gesampeltes Klavier dem Original so nahe 

Der virtuelle Konzertflügel Vienna Imperial spielt in seiner eigenen Klasse. Der Bösendorfer Imperial 290-755, den die renommierte Wiener Klavierfabrik für die Sample-Aufnahmen in der Silent Stage zwei Monate lang zur Verfügung stellte, ermöglichte durch die einzigartige CEUS-Technologie die präzisesten und umfangreichsten Klavier-Sample-Aufnahmen in der Geschichte der Musiktechnologie. 1200 aufgenommene Samples pro Taste sprechen für sich – diese Menge an Daten für ein virtuelles Klavier war bislang undenkbar.

Die ausklügelte Implementierung aller Töne in verschiedenen Pedalstellungen mit bis zu 100 Velocities, die umfangreiche Berücksichtigung des Mitschwingens einzelner Saiten bzw. des ganzen Flügels (Sympathetic Resonances) sowie mehrfache Release Samples machen den Vienna Imperial zum Spitzeninstrument in der Liga der virtuellen Klaviere.

Details

Der computergesteuerte Konzertflügel CEUS kann mittels Mikroprozessoren und hochsensitiven optischen Sensoren selbst die geringsten Tastenbewegungen und -positionen erfassen. Mit Hilfe von Elektromagneten, die unter den Tasten platziert sind, gibt er die aufgenommenen Noten absolut authentisch wieder. Was jedes andere System überfordern würde, ist für CEUS ein Kinderspiel. Er misst die Geschwindigkeit des Hammers auf dem Weg zur Saite vor dem Anschlag (ein Abstand von knapp 4 mm) mit einer Genauigkeit von 0,001 Millisekunden.

Velocities

Durch die CEUS-Technologie ist es erstmals gelungen, die Möglichkeiten des MIDI-Protokolls in nie dagewesener Weise auszuschöpfen. Bis zu 100 Anschlagsstärken (Velocities) wurden pro Taste und Spielweise aufgenommen – mit und ohne Haltepedal bzw. auch mit gedrücktem Una-Corda-Pedal. Daher gibt es praktisch keine hörbaren Sprünge zwischen den einzelnen Velocity-Layern, und jede Taste bietet ihre individuelle, authentische Anschlagskurve. Diese Präzision in der Aufnahmetechnik wäre ohne Bösendorfers CEUS-Technologie unmöglich. Kein noch so trainierter Profi-Pianist wäre in der Lage, 100 gleichmäßig abgestufte Anschlagstärken von Pianissimo bis Fortissimo zu spielen, und diese dann auch noch gleichbleibend in verschiedenen Spielweisen, z. B. mit gedrücktem Halte- oder Pianopedal zu wiederholen.

Release Samples

Bösendorfers computergesteuerter Konzertflügel ermöglichte noch eine weitere Innovation – die Produktion perfekt passender Release-Samples, je nach der vom User gehaltenen Notenlänge vor dem Release. Vor allem bei kurzen Notenwerten zwischen 100 und 1000 ms wurde fein abgestuft, denn hier verändern sich Lautstärke und Sound des Nachklanges am stärksten. Damit kann der Vienna Imperial immer einen absolut authentischen Nachklang produzieren, am besten bemerkbar bei kurzem Staccatospiel vor allem im tiefen Register.

Symphatetic Resonances

Die neu entwickelte Engine unterstützt auch „Sympathetic Resonances“, das Mitschwingen der Saiten bzw. des gesamten Flügels. Es gibt zwei Arten dieser Resonanzen. Die Obertonschwingungen einzelner Saiten als Reaktion auf andere gespielte Töne bei nicht gedrücktem Haltepedal werden mit Hilfe von Algorithmen und sorgfältig gestimmten Resonanzfiltern dem echten Klavier nachgebildet. Die Intensität dieser Resonanzen kann mit dem „Sympathetic Resonance“-Regler eingestellt werden. Im zweiten Fall wurde der Klang aller mitschwingenden Saiten und des gesamten Klaviers in Reaktion auf gespielte Töne bei gedrücktem Haltepedal gesampelt.

Die Akustik weltberühmter Konzertsäle

Das Abmischen unserer Aufnahmen selbst vollziehen wir penibelst mittels modernster digitaler Steuerelemente. Zur akustischen Endpolitur verwenden wir den weitaus leistungsstärksten Faltungshall, der momentan am Markt ist, VIENNA MIR und die dazugehörigen gesampelten Räume und besten Konzertsäle der Welt. Wir bieten damit das optimale dreidimensionale Klangbild passend zu allen Aufnahmen, Kompositionen und Epochen. 

Unter anderem den großen Saal des Wiener Konzerthauses, den Mozartsaal, den Schubertsaal, den Neuen Saal, das Foyer und Hauptstiege, Telex Studio Berlin, Recording Studio Weiler, den großen Sendesaal des ORF nebst Studio 2 und Studio 3, die steirische Wallfahrtskirche Maria Straßengel, die Wiener Steinhofkirche, alle Säle der Sage Gateshead, die historische Klosterkirche Pernegg Monastery, last but not least, die weltberühmte Synchron Stage Viennain der namhafte Solisten und Dirigenten wie Karl Böhm, Herbert von Karajan, Yehudi Menuhin, Swjatoslaw Richter und Mstislaw Rostropowitsch ihre berühmtesten Aufnahmen machten.

Die folgende Orchesterproduktion zeigt die ungeheure Tiefe und Lebendigkeit der Vienna Synchron Stage, ihr breites Stereobild, die gute Lokalisation einzelner Instrumente und vor allem das warme Klangbild! Und nun stellen Sie sich einmal in diesem wunderbaren Raum einen BÖSENDORFER VIENNA IMPERIAL vor......in der zweiten Aufnahme hören Sie Chopin in der Synchron Stage Vienna...   


Sterne_und_Mondlicht.mp3

Klavierkonzert Nr.2, Op.21, 1.Satz Solo Fragment Frédéric Chopin.mp3






GB_Falla_Ritual_Fire_Dance.mp3

GB_Rachmaninoff_Piano_Concerto_No2_1st_mov.mp3

GB_Debussy_Clair_de_Lune.mp3

GB_Brahms_Waltz_in_A_flat.mp3

GB_Chopin_Prelude_op28_No_4.mp3

GB_Chopin_Op_53_Polonaise.mp3

GB_Chopin_Waltz_Op_64.mp3

GB_Chopin_Waltz_Op_70_No1.mp3

GB_Albeniz_Leyenda.mp3

Sonata quasi una Fantasia.mp3

Prèlude h-moll.mp3

Sinfonia11.mp3